Baustellentagebuch

Hier berichten wir immer ĂŒber den aktuellen Stand des Baufortschrittes zu unserem Neubau Haus zum Ring.


14.03.2019 Ein Hoch auf den Maschinenring

Gerade einmal vier Wochen ist es her, dass die Bauarbeiter unseres Generalunternehmens GRUBER mit dem Aufstellen der Fertigelemente fĂŒr unseren Neubau begonnen haben. Und trotzdem durften wir nun das Richtfest feiern. Das Wetter meinte es an diesem Tag nicht gut mit uns und es regnete in Strömen.

FĂŒr Heinrich Vierling, unserem stellvertretenden Vorstand, war das aber noch das geringste Übel. Denn als er den Strick fĂŒr das RichtbĂ€umchen befestigte, goss Zimmermann Klaus Gruber, nach guter alter Tradition, einen großen Eimer Wasser ĂŒber ihn. Heiner Vierling trug`s gelassen, denn an so einem Freudentag fĂŒr alle knapp 1500 Mitglieder, mĂŒsste schon mehr passieren als ein bisschen Wasser von oben um ihm die Stimmung zu vermiesen.

Nachdem Zimmermann Klaus Gruber den Richtspruch verlesen hatte, wurde im NebengebĂ€ude das Richtfest fĂŒr den knapp zwei Millionen-Bau in der Conrad-Röntgen-Straße gehalten. Über 80 geladene GĂ€ste feierten mit uns dieses denkwĂŒrdige Ereignis. Selbst Gerhard Gruber, der GeschĂ€ftsfĂŒhrer unseres Generalunternehmers, ließ es sich nicht nehmen, höchst persönlich zum Richtfest zu kommen. Heinrich Vierling zollte noch einmal allen beteiligten Firmen, Architekten und Ingenieuren ein dickes Lob. Ohne der intensiven und professionellen Zusammenarbeit der letzten Wochen, wĂ€re es unmöglich gewesen, den Neubau unserer GeschĂ€ftsstellen so schnell voran zu treiben.






12.03.2019 Das NebengebÀude bekommt ein Dach



12.03.2019 Das NebengebÀude bekommt ein Dach

Endlich ist es geschafft. Die Dachelemente des NebengebĂ€udes wurden verlegt. DafĂŒr wurden die isolierten Trapezbleche mit dem Kran auf den Dachstuhl gehoben und dort verschraubt. Vorher wurden bereits die Spenglerarbeiten durchgefĂŒhrt und die Dachrinnen gesetzt.

Somit ist nun auch das NebengebĂ€ude wetterfest und regendicht. Dieser Bauabschnitt stellt zugleich den Abschluss der „Rohbauarbeiten“ dar. Nun geht es daran die Fassade noch fertig zu verkleiden und die restlichen Arbeiten im Außenbereich abzuschließen.


06.03.2019 Das NebengebÀude wÀchst in die Höhe



06.03.2019 Das NebengebÀude wÀchst in die Höhe

Es geht zĂŒgig weiter mit dem NebengebĂ€ude. Die WĂ€nde wachsen stetig in die Höhe und die gesamte Dimension unseres Neubaus wird immer ersichtlicher. Es macht riesig Spaß jedem Tag mit anzusehen, wie sich das GebĂ€ude entwickelt.


05.03.2019 Das Aufstellen des NebengebÀudes geht weiter



05.03.2019 Das Aufstellen des NebengebÀudes geht weiter

Die AußenwĂ€nde stehen und nun geht es um das Platzieren der ZwischenwĂ€nde, sowie das Verlegen der Decke ĂŒber den SozialrĂ€umen. Auch wenn die Elemente nicht mehr ganz die Ausmaße haben, wie noch beim VerwaltungsgebĂ€ude, so mĂŒssen die Bauarbeiter trotzdem mit grĂ¶ĂŸter Vorsicht die Holzelemente setzen. Gerade weil nicht mehr so viel Platz ist, ist das Einsetzen der Bauteile umso schwieriger.

Nach dem setzen der ZwischenwĂ€nde wurde die Decke ĂŒber den SozialrĂ€umen aufgelegt. Da diese FlĂ€che relativ klein war, ging dieser Bauabschnitt sehr schnell ĂŒber die BĂŒhne. Leider spielte das Wetter an diesem Tag nicht so mit. Am Nachmittag kam starker Wind und Regen auf und die Arbeiten mussten kurzzeitig unterbrochen werden.


04.03.2019 Das Aufstellen des NebengebÀudes beginnt



04.03.2019 Das Aufstellen des NebengebÀudes beginnt

Nachdem das VerwaltungsgebĂ€ude nun weitestgehend steht und auch das Dach abgedichtet ist, beginnt mit dem Aufbau des NebengebĂ€udes ein weiterer großer Abschnitt unseres Bauprojektes. Im NebengebĂ€ude werden SozialrĂ€ume fĂŒr unsere Mitarbeiter und LagerflĂ€chen fĂŒr Werkzeug und Material entstehen. Diese rĂ€umliche NĂ€he wird uns spĂ€ter helfen, die AblĂ€ufe im Betrieb deutlich effektiver zu gestalten.

Auch das NebengebĂ€ude entsteht dabei in der StĂ€nderbauweise, so wie das VerwaltungsgebĂ€ude. Man kann also von einem zĂŒgigen Voranschreiten des Baus ausgehen. Der Kran steht bereit um die Elemente auf die Bodenplatte zu heben, wo sie von den Bauarbeitern aufgesetzt und verschraubt werden.


27.02.2019 Alles wird dicht

Es ist schön mitzuerleben, wie unser Neubau wĂ€chst und gedeiht. Das Aufbringen der Schweißbahnen auf dem Dach dient dazu, die Decke und somit auch das ganze GebĂ€ude vor Feuchtigkeit und Wasser von oben zu schĂŒtzen.

Die Schweißbahnen werden auf Rollen angeliefert und mit Hilfe eines Gasbrenners ausgerollt. Dadurch verkleben die Bahnen mit dem Untergrund und mit den jeweils daneben liegenden Bahnen. Am Ende erhĂ€lt man eine durchgĂ€ngige, wasserdichte FlĂ€che, die als Grundlage fĂŒr die Abdichtung des Daches dient.


25.02.2019 Deckel drauf und zu

Ein wichtiger Bauabschnitt ist geschafft. Die Decke im ersten Stock wurde verlegt. Neben den riesigen Deckenelementen sehen die Bauarbeiter richtig klein aus. Doch trotz der gewaltigen Dimensionen dieser Bauteile geht das Verlegen der Elemente zĂŒgig voran.

Und nicht vergessen:


22.02.2019 Es geht in die Höhe

Die Bauarbeiten gehen zĂŒgig voran. Nach gerade mal 4 Tagen steht nun auch das gesamte Obergeschoss. Die AußenwĂ€nde sind gesetzt und aktuell werden die letzten ZwischenwĂ€nde eingesetzt. Da nun auch schon fast die gesamte Höhe erreicht ist, kann man sich die kĂŒnftige Optik des GebĂ€udes schon gut vorstellen.

Die derzeitigen LĂŒcken in der Außenfassade werden erst im Nachgang verschlossen. Sie bilden aktuell noch die ÜbergĂ€nge der einzelnen Bauelemente. Wenn alles fertig verschraubt ist, können diese dann mit den Sichtbrettern verkleidet werden.


21.02.2019 Der erste Stock des VerwaltungsgebÀudes wird aufgestellt



20.02.2019 Das Erdgeschoss ist so gut wie fertig

Gerade 2 Tage ist es her, dass mit dem Aufstellen der ersten Fertigteile begonnen wurde. Und trotzdem ist das Erdgeschoss so gut wie fertig. Alle AußenwĂ€nde wurden aufgebaut und auch die ZwischenwĂ€nde wurden alle eingesetzt.

Derzeit werden noch die letzten Platten der Decke verlegt. Es ist echt beeindruckend, wenn die riesigen Fertigelemente in die Baustellen „einschweben“ und dann punktgenau platziert werden.


18.02.2019 Das Aufstellen des VerwaltungsgebÀudes beginnt



18.02.2019 Das Aufstellen des VerwaltungsgebÀudes beginnt

Wie geplant geht es mit dem Aufstellen der Fertigelemente fĂŒr das VerwaltungsgebĂ€udes weiter. In den vergangenen Wochen wurden die Teile bei der Fa. Gruber vorgefertigt. Bereits letzte Woche haben die Bauarbeiter dann das GerĂŒst aufgestellt und es wurden die ersten Teile des GebĂ€udes auf Tiefladern angeliefert und zwischengelagert.

Das Wetter spielt auch perfekt mit und so dĂŒrfte einem zĂŒgigen Vorankommen des Baus nichts im Wege stehen. Bereits am frĂŒhen Morgen war der Bautrupp auf der Baustelle und hat mit den Vorbereitungen begonnen. Der mobile Autokran hebt nun jedes einzelne Fertigteil an seinen gewĂŒnschten Platz. Auf der Bodenplatte wird dafĂŒr Haftmörtel aufgetragen und die Bauelemente aufgesetzt. Die Einzelteile werden miteinander verbunden und so wird das ganze Konstrukt mit jedem weiteren Teil stabiler.

Beeindruckend ist, mit welcher PrÀzision der Kran die riesigen Einzelteile an seine Position hebt. Teilweise haben die Elemente eine LÀnge von knapp 10 Meter und sind mehrere hundert Kilo schwer. Und dennoch muss jedes Teil Millimeter genau aufgestellt werden.


20.12.2018 Unsere Baustelle geht in den Winterschlaf

Die Erd- und Betonarbeiten sind nun vorerst abgeschlossen. Jetzt wird der Bodenplatte und dem Treppenhaus Zeit gegeben ĂŒber den Winter auszutrocknen. In der Zwischenzeit lĂ€uft aber bei der Fa. Gruber bereits die Vorfertigung des spĂ€teren VerwaltungsgebĂ€udes. In HolzstĂ€nder-Bauweise wird dies derzeit gefertigt, damit im FrĂŒhjahr der Aufbau zĂŒgig ĂŒber die BĂŒhne gehen kann.

Bis dahin herscht nun auf der Bautelle erst einmal Ruhe. Wir freuen uns schon darauf Sie wieder ĂŒber den aktuellen Baufortschritt informieren zu können, sobald es wieder los geht. Schauen Sie also immer wieder mal hier vorbei, damit Sie nichts verpassen.


18.12.2018 Die Halle bekommt eine Bodenplatte



18.12.2018 Die Halle bekommt eine Bodenplatte

Auch unser NebengebĂ€ude bekommt eine solide Bodenplatte. Diese wurde heute gegossen und auf inzwischen bekannte Weise verdichtet und geglĂ€ttet. Wenn diese ausgehĂ€rtet sein wird, kann auch hier „nach oben“ gebaut werden. Unser Bauwerk fĂ€ngt an Formen zu bekommen und es werden mehr und mehr Details sichtbar. Mit Fertigstellung der Betonarbeiten ist nun vorlĂ€ufig auch erst einmal Pause auf der Baustelle. Die Bodenplatten und das Treppenhaus muss austrocknen und die Baustelle wird jetzt winterfest gemacht. An dieser Stelle auch einmal ein herzliches "vergelt`s Gott" an die Firma Feldbauer, die im Auftrag unseres Generalunternehmers die Erd- und Betonarbeiten ausgefĂŒhrt hat.


17.12.2018 Treppenhaus als Bausatz - Teil 2



17.12.2018 Treppenhaus im „Bausatz“ – Teil 2

Es geht „aufwĂ€rts“. Die nĂ€chsten Betonteile des Treppenhauses wurden aufgestellt und wieder mit starken Eisenklammern verbunden. So bleibt die StabilitĂ€t bis zum Austrocknen der Verbundmasse auch beim Teil 2 erhalten. Wenn man sich alleine das Gewicht der bisher verbauten Einzelteile vorstellen mag, wird auch klar, warum es wichtig ist, eine mit Stahlmatten verstĂ€rkte Bodenplatte als Basis fĂŒr GebĂ€ude dieser Art zu haben. Von der Last des eigentlichen Bauwerks mal komplett abgesehen.


13.12.2018 Treppenhaus im „Bausatz“

SeitenwĂ€nde, ZwischenwĂ€nde, InnenwĂ€nde, AußenwĂ€nde, mit und ohne TĂŒrausschnitt. Aus solchen vorgefertigten Betonteilen wurde unser Treppenhaus wie ein „Bausatz“ aufgestellt und montiert. Die Einzelteile sind fest mit der Bodenplatte verbunden und bilden somit eine perfekte Einheit. FĂŒr die StabilitĂ€t zwischen den Bauteilen sorgen unter anderem starke Eisenklammern, die vornehmlich an den Eckverbindungen platziert sind und nach einer Trockungsphase wieder entfernt werden.


07.12.2018 Das Fundament ist fertig

Das Fundament fĂŒr unser NebengebĂ€ude ist fertig. Deutlich sind die 3 Abteilungen der spĂ€teren Halle zu sehen. Aktuell vermessen die Bauarbeiter das Fundament und zeichnen nach exaktem Maß Markierungen auf das Fundament. Diese Markierungen sind fĂŒr das Einpassen der Beton-Fertigteile notwendig, deren Montage in den nĂ€chsten Tagen erwartet wird.

Ab jetzt wird unsere Baustelle „in die Höhe“ wachsen. Bleiben wir gespannt, welchen Fortschritt wir Ihnen als nĂ€chstes zeigen können.


05.12.2018 Aus einem Guss



05.12.2018 Aus einem Guss

Parallel zum einbringen des Betons wird immer wieder die BetonstĂ€rke gemessen und entsprechend abgezogen oder weiter aufgefĂŒllt. Es muss dabei besonders darauf geachtet werden, dass keine HohlrĂ€ume unter der Betonschicht bleiben oder sich eventuelle LufteinschlĂŒsse bilden.


05.12.2018 Aus einem Guss

Die Betonpumpe lĂ€uft und die Bodenplatte fĂŒr unseren Neubau wird gegossen. Kubikmeter um Kubikmeter wird der flĂŒssige Beton in die verschalte FlĂ€che eingefĂŒllt. Die Betonbauer waten in Gummistiefeln durch die zĂ€he Masse, glĂ€tten und verdichten die FlĂ€che nach und nach.


03.12.2018 Feinarbeiten an den Betonstahlmatten

Die fast fertig verlegten Baustahlmatten sind eine werksmĂ€ĂŸig vorgefertigte flĂ€chige Bewehrung. Die Matten sind die bevorzugte Bewehrung fĂŒr flĂ€chige Bauteile, wie zum Beispiel fĂŒr die von uns benötigte Bodenplatte. Die verwendeten Baustahlmatten bestehen aus zwei rechtwinklig sich kreuzenden Drahtscharen, die mittels elektrischer Widerstandspunktschweißung scherfest miteinander verbunden sind und daher wĂ€hrend Transport und Verlegen stets ihre Position beibehalten.

Die Matten wurden in mehreren Schichten verlegt und werden aktuell durch starke DrĂ€hte miteinander verbunden. Teilweise werden die Teile noch exakt zugeschnitten und eingepasst. Die bereits verlegten Abwasser- und Zuleitungsrohre mĂŒssen dabei ausgespart werden. Dies ist auch fĂŒr den spĂ€teren Guss der Bodenplatte wichtig, da die LeitungsanschlĂŒsse frei zugĂ€nglich bleiben mĂŒssen.


30.11.2018 Die Bewehrung fĂŒr die Bodenplatte

Die auf dem Schotterbett verlegte Bauplane verhindert ein Aufsteigen von Feuchtigkeit und sorgt fĂŒr Frostschutz. Darauf werden Stahlmatten als Bewehrung verlegt, die vor Rissen durch Belastung schĂŒtzten und gleichermaßen auch eine Absenkung des Bodens verhindern sollen. Der exakte Zuschnitt zum Einpassen der Matten erfolgt mit einem Winkelschleifer. Damit beim Gießen der Bodenplatte der Beton die Stahlmatten von allen Seiten gleichmĂ€ĂŸig umschließen kann, liegt die gesamte Bewehrung auf Abstandshaltern. Die Anpassung und Verlegung der Rohre fĂŒr das Abwassersystem sind ebenfalls TĂ€tigkeiten, die in diesem Bauabschnitt erledigt werden.


28.11.2018 Vorbereitungen fĂŒr den Guss der Bodenplatte

Die Bodenplatte ist fĂŒr die gleichmĂ€ĂŸige Verteilung der Gewichtsbelastung unseres GebĂ€udes notwendig. Auch bei extremen Temperaturen muss sie ihre physikalischen Eigenschaften behalten und einen guten Ablauf des Wassers gewĂ€hrleisten. DafĂŒr benötigt die Bodenplatte einen geeigneten Aufbau. Nur so kann sie diesen Anforderungen ĂŒber lange Zeit gerecht werden.


27.11.2018 Vorbereitungen fĂŒr den Guß der Bodenplatte

Nach der Begradigung des Bauplatzes und dem Verlegen von einigen Leitungen und Abwassersystemen wird nun Schotter eingefĂŒllt und weiter verdichtet. Das Schotterbett bietet eine solide Zwischenschicht im Unterbau fĂŒr die spĂ€tere Bodenplatte.


16.11.2018 Spatenstich – massive Erdbewegungen

Heiner Vierling, Tobias Schiller, Landrat Andreas Meier, OberbĂŒrgermeister Kurt Seggewiß, Vorsitzender Sebastian Scharnagl, Architekt Karlheinz Beer, Alexander WĂŒrner, GeschĂ€ftsfĂŒhrer Wolfgang HĂ€rtl, Werner BĂ€umler, Andreas Karl und JĂŒrgen Scholz.
(von links)
Über 1.000 Kubikmeter Erde wurden bereits bewegt. Der Start des Bauvorhabens wurde mit dem traditionellen Spatenstich offiziell besiegelt. Zahlreich geladene EhrengĂ€ste, darunter auch Landrat Andreas Meier, versammelten sich auf dem Bauplatz an der Conrad-Röntgen-Straße, um auf das Gelingen des Bauvorhabens anzustoßen. Der 1. Vorsitzende des Maschinenring Neustadt Sebastian Scharnagl, OberbĂŒrgermeister Kurt Seggewiß, Architekt Karlheinz Beer und Tobias Schiller, ReprĂ€sentant des Bauunternehmens Gruber, fanden in ihren Reden ausschließlich positive Worte.

Besonders wurde die Effizienz, die Nachhaltigkeit und die ökologischen Aspekte des Neubaus hervorgehoben. Nun geht es tatsĂ€chlich los, der Maschinenring Neustadt bekommt ein „Zuhause fĂŒr die Zukunft“. Es entsteht das "HAUS ZUM RING" mit sicheren und modernen ArbeitsplĂ€tzen fĂŒr ein hochmotiviertes Team. Der Einzug ist fĂŒr Ende 2019 vorgesehen.

Auch die lokale Presse hat ĂŒber unseren Spatenstich berichtet.




12.11.2018 Baubeginn – jetzt geht®s los!

Montagmorgen 7:00 Uhr – Die Bagger rollen an. Heute wurde mit dem Abtragen der obersten Erdschicht begonnen. Viele Kubikmeter an Erdreich wurden bereits bewegt.

Die Dimensionen der FlĂ€chen werden immer sichtbarer und zeigen ihre beeindruckenden Ausmaße. Wir sind sehr gespannt welche tollen EindrĂŒcke wir noch in dieser Woche zu sehen bekommen werden. Die besten Motive werden wir Ihnen hier zeigen.


06.11.2018 Einmessen der Baustelle

PĂŒnktlich nach Plan erfolgte am Dienstag dieser Woche das Einmessen der Baustelle durch das Bauunternehmen GRUBER Objektbau GmbH aus Rötz. Auf 4821 Quadratmetern entsteht das neue BĂŒrogebĂ€ude und ein Betriebshof mit NebengebĂ€ude, Kaltlager und Salzsilo.

Neben Mitarbeitern des MASCHINENRING NEUSTADT und des Bauunternehmens GRUBER Objektbau GmbH waren fĂŒhrende Mitglieder der GeschĂ€fts- und Projektleitung beider Unternehmen vor Ort. Es wurde ĂŒber verschiedene Einzelheiten der GrundstĂŒcksaufteilung sowie der logistischen Planung der Einrichtung der Baustelle diskutiert.



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